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SGV: Reklamationsprozess rückwirkende Abrechnung der 20 Stunden-Züge

Mit der Schlussrechnung für den Abrechnungsmonat Februar hatten wir als DB Netz AG Ihnen im März 2022 die rückwirkende Abrechnung aller betroffenen Jahresscheiben der 20-Stunden-Regelung in Rechnung gestellt. Ab dem 01.05.2022 können Sie berechtigte Reklamationen über ein neues IT-Tool geltend machen.

Die rückwirkende Abrechnung der 20-Stunden-Züge der Netzfahrplanperioden 2017/2018, 2019/2020 und 2020/2021 ist wie angekündigt per separater Rechnung im März 2022 erfolgt. Ab dem 01.05.2022 stellen wir Ihnen eine vereinfachte, digitale Reklamationsmöglichkeit über unser neues IT-Tool zur Verfügung.

Das neue Reklamationstool erreichen Sie unter nebenstehenden Link für die 20h-Zug-Anmeldungen. Dort finden Sie rechts oben einen zusätzlichen Button „Reklamation einreichen“.

Wir als DB Netz AG haben vor Rechnungsstellung alle Züge auf ein mögliches Netz-verschulden durch bspw. Störungen der Infrastruktur geprüft. Daher ist bei jeder Reklamation neben den Zugnummern und Verkehrstagen des Original- und 20h-Zuges eine nach-vollziehbare Begründung derer anzugeben. Wir als DB Netz AG werden diese Fälle anschließend prüfen und ggf. korrigieren. Abschließend erhalten Sie eine zugscharfe Rückmeldung über das Prüfungsergebnis.