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GSM-R Zugfunk: Information zu Funkendgeräten der Firma Funkwerk Systems Austria – Bauformen CGR 3000 und TRS 6000

Neustart der Zugfunk-Fahrzeuggeräte Bauform CGR 3000 und TRS 6000 beim Abbruch von Rufverbindungen.

Kommt es im Funknetz „GSM-R (D)“ beim Rufaufbau oder während eines Zugfunkgespräches zum Abbruch der Rufverbindung oder zu fehlender Sprachübertragung in einer aufgebauten Rufverbindung, ist ein Neustart des Zugfunk-Fahrzeuggerätes durchzuführen. Die Reset-Taste ist hierfür so lange zu betätigen, bis das Zugfunk-Fahrzeuggerät neu startet. Da nicht ausgeschlossen werden kann, dass von diesen Störungen auch die Sprachqualität von Notrufverbindungen betroffen ist, verweisen wir in diesem Zusammenhang auf das hierzu gültige Regelwerk.

Hintergrundinformation:

Bei den Zugfunk-Fahrzeuggeräten der Bauformen CGR 3000 und TRS 6000 der Firma Funkwerk Systems Austria GmbH kann es insbesondere bei der Weitervermittlung von Zugfunkgesprächen zum Abbruch des Rufaufbaus oder der Rufverbindung kommen, der sich anschließend bei jedem erneuten Rufaufbau wiederholen kann. Um nach dem Auftreten dieser Störung die uneingeschränkte Funktion des Zugfunk-Fahrzeuggerätes sicherzustellen, muss ein Neustart des Zugfunk-Fahrzeuggerätes durchgeführt werden.

Der Systemlieferant der Firma Funkwerk Systems Austria GmbH ist über das Störverhalten der Zugfunkendgeräte bereits unterrichtet und ist aufgefordert, notwendige Maßnahmen zur Behebung der Störung zu ergreifen.