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Verzögerung bei Veröffentlichung des endgültigen Netzfahrplanentwurfs 2020

Der Versand des endgültigen Netzfahrplanentwurfs verzögert sich gegenüber dem vorgesehenen Termin am 08.08.2019 um circa zwei Wochen. Hiervon betroffene Nutzungsanmeldungen von Serviceeinrichtungen im Netzfahrplan 2020 können angepasst werden.

Der Versand der Trassenangebote auf Basis des endgültigen Netzfahrplanentwurfes verzögert sich in diesem Jahr gegenüber dem in den Schienennetz-Benutzungsbedingungen (SNB) vorgesehenen Termin am 08.08.2019 um circa zwei Wochen.

Grund für die Verzögerung sind durch uns beabsichtigte Trassenablehnungen, über welche wir die Bundesnetzagentur (BNetzA) nach der Bearbeitung der berechtigten Beanstandungen im Rahmen der Mitteilungen nach § 72 des Eisenbahnregulierungsgesetzes (ERegG) informieren müssen.

Innerhalb der darauffolgenden zehn Arbeitstage prüft die BNetzA den Sachverhalt gemäß § 73 des ERegG. Eventuelle sich hieraus ergebende Vorgaben der BNetzA werden anschließend von uns in den Netzfahrplanentwurf eingearbeitet. Erst danach dürfen wir die Trassenangebote an die Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) abgeben.

Das genaue Datum für die Bekanntgabe des endgültigen Netzfahrplanentwurfs ist abhängig von dem Zeitpunkt der Reaktion der BNetzA sowie von den damit ggf. verbundenen Vorgaben, die es nachfolgend zu erfüllen gilt.

Sollten aufgrund geänderter Trassenangebote gegenüber dem Netzfahrplanentwurf Anpassungen zu den Kapazitätsanmeldungen für Serviceeinrichtungen notwendig sein, haben Sie die Möglichkeit, uns diese unverzüglich nach Erhalt der Trassenangebote zum endgültigen Netzfahrplan mitzuteilen (NBS 2019(BT) Ziffer 3.1.5 lit. b) – bitte wenden Sie sich dafür an nebenstehende Kontaktadresse.