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Bericht Sondervermögen

Sanierung und Modernisierung von zahlreichen Strecken und Bahnhöfen

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Der Bund investierte seit 1994 knapp 17 Milliarden aus dem Sondervermögen der Deutschen Reichsbahn für die Modernisierung der Schieneninfrastruktur in den neuen Bundesländern

Eines der vorrangigen Ziele im Rahmen der Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten war es, den Ausbauzustand, die technische Ausstattung sowie das Produktionsniveau der Eisenbahn in den neuen Bundesländern dem in den alten anzugleichen.

In Absprache mit den Ländern wurden Maßnahmen für das bestehende Streckennetz und für Ausbauvorhaben des Schienenpersonennahverkehrs beschlossen und sukzessive umgesetzt. Im Fokus stand dabei die Modernisierung von Leit- und Sicherungstechnik, Ingenieurbauwerken,  Oberbau und Bahnsteigen sowie Maßnahmen zum Schallschutz. So wurden zum Beispiel das S-Bahn-Netz von Berlin grunderneuert und wiederhergestellt, die Strecken Henningsdorf–Wittenberge, Leipzig-Chemnitz oder Gotha-Leinefelde ausgebaut.

Darüber hinaus wurden auch Maßnahmen im Rahmen der Verkehrsprojekte Deutsche Einheit vorangetrieben. Ein Beispiel dafür ist die Verbesserung der verkehrlichen Verknüpfung von Berlin über Magdeburg nach Helmstedt. Für die Reisenden konnte vor allem durch die durchgehende Elektrifizierung und der Modernisierung von Stellwerken und Signal- und Telekommunikationsanlagen ein Fahrtzeitgewinn von 45 Minuten erreicht werden.

Im Bericht, der vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, der DB Netz AG, der DB Station&Service AG und DB Energie GmbH veröffentlicht wurde, sind die Baumaßnahmen dargestellt.

Gemeinsamer Bericht zum Abbau der investiven Altlast

Dateiformat: PDF

Dateigröße: 11,42 MB

Letzte Aktualisierung: 04.10.2010

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Instandsetzung Oberbau

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